Claude AI Intensiv-Workshop
Der Einstieg: Ihr Team bekommt das Wissen und die technische Grundlage für die Arbeit mit Claude.
Die Begleitung nach dem Workshop: am eigenen Fall, bis aus einzelnen Versuchen gefestigte Routinen werden. Gemessen, nicht behauptet.
Kostenfrei und unverbindlich.
Ihr Team im Workshop die ersten eigenen Lösungen gebaut hat und daraus feste Routinen werden sollen.
KI aus einzelnen Köpfen in die ganze Abteilung soll, mit gemeinsamen Vorlagen statt Einzellösungen.
Ihre Geschäftsführung sehen will, ob KI im Alltag ankommt: im Routinen-Register statt nach Gefühl.
Sie vor allem einen Überblick über KI suchen. Im Programm bauen Ihre Mitarbeiter an ihren echten Fällen.
Ihr Team keine regelmäßige Zeit hat. Routinen entstehen durch Wiederholung, in Praxis-Sessions von 90 Minuten.
KI ohne Mitwirkung Ihres Teams eingeführt werden soll. Routinen sind ein gemeinsames Ziel, keine Garantie.
Eine Praxis-Session dauert 90 Minuten und beginnt mit den Ergebnissen seit dem letzten Termin. Danach besprechen wir, was Ihre Mitarbeiter gebaut haben, bauen gemeinsam am Bildschirm eines Teilnehmers weiter und geben Impulse für die nächsten Schritte.
Je nach Umfang tragen KI-Paten die Routinen in die Abteilung. Was einer im Team herausfindet, erreicht so auch die anderen, mit gemeinsamen Vorlagen statt Einzellösungen. So kommt KI aus einzelnen Köpfen in die ganze Abteilung.
Praxis-Sessions von 90 Minuten
Gearbeitet wird an Ihren Fällen
Das Wissen bleibt im Haus
Routinen entstehen durch Wiederholung im eigenen Arbeitsalltag, mit Korrektur und Begleitung. Im Programm bekommt Ihr Team beides, am eigenen Fall.
In den Praxis-Sessions besprechen wir, was entstanden ist, und bauen gemeinsam am Bildschirm weiter.
Jede Routine wird im Routinen-Register geführt. Was als gefestigt zählt, ist von Anfang an festgelegt.
Je nach Umfang geht monatlich ein Bericht an die Geschäftsführung, mit Routinen-Zähler pro Person.
Geliefert wird der Kreislauf hinter der Lösung. Je nach Umfang wächst eine Wissensbibliothek mit.
Routinen entstehen durch Wiederholung im eigenen Arbeitsalltag, mit Korrektur und Begleitung. Deshalb ist der Workshop bei uns der Einstieg und nicht das Produkt. Was danach kommt, läuft im AI Adoption Program in drei Stufen.
Ein vierstündiger Workshop überträgt Wissen und schafft die technische Grundlage für die Arbeit mit Claude.
Die täglichen Handgriffe zuerst. Jeder Teilnehmer baut seine eigenen Routinen an seinen eigenen Fällen.
Je nach Umfang: KI-Paten tragen die Routinen in die Abteilung, eine Wissensbibliothek wächst mit.
Je nach Umfang: Was sich wiederholt, läuft automatisch. Gebaut so, dass Sie es selbst weiterführen.
Nein. Das AI Adoption Program setzt auf dem Ergebnis des Claude AI Intensiv-Workshops auf. Der Workshop ist deshalb immer der erste Schritt.
Eine Praxis-Session dauert 90 Minuten. Sie beginnt mit den Ergebnissen seit dem letzten Termin. Danach besprechen wir, was Ihre Mitarbeiter gebaut haben, bauen gemeinsam am Bildschirm eines Teilnehmers weiter und geben Impulse für die nächsten Schritte. Gearbeitet wird an Ihren Fällen, nicht an Übungsaufgaben.
Im AI Adoption Program geht je nach Umfang monatlich ein Bericht an die Geschäftsführung, mit einem Routinen-Zähler pro Person. Eine Routine gilt als gefestigt, wenn sie im Routinen-Register geführt wird, seit mindestens vier Wochen im Einsatz ist und vom Teilnehmer bestätigt wurde. Das ist ein gemeinsames Ziel unter Ihrer Mitwirkung, keine Garantie.
Erst wenn er im Alltag verlässlich funktioniert, denn unreif automatisiert bedeutet zuverlässig falsch. Als produktiv gilt eine Automatisierung, wenn sie vier Wochen ohne Eingriff läuft, dokumentiert ist, einen benannten internen Verantwortlichen und einen definierten Rückfallweg hat und ihre laufenden Kosten bekannt sind.
Im Erstgespräch klären wir, wo KI Ihrem Team am schnellsten Zeit spart und ob wir die Richtigen dafür sind.
Unternehmen die uns bereits Ihr Vertrauen schenken
Der Einstieg: Ihr Team bekommt das Wissen und die technische Grundlage für die Arbeit mit Claude.
Wir werten aus, was in Ihren Daten liegt. Bei einem Industriekunden waren es 12.261 Servicegespräche.
Was sich wiederholt, läuft automatisch, aber erst, wenn es im Alltag verlässlich funktioniert.